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Zweikampfhärte im Wandel

Mehr Tempo, mehr Dynamik, mehr Zweikämpfe

Fußball ist in den letzten Jahren immer athletischer geworden, das Spiel ist schneller und vertikaler. Vergleichst du etwa eine aktuelle Bundesligapartie mit dem WM-Finale von 1974, so wirst du ziemlich schnell feststellen, dass das Spiel allgemein körperlicher und dynamischer geworden ist.
Das ist für Zuschauer interessant und hat auch dafür gesorgt, dass Fußballspieler heutzutage andere Anforderungen erfüllen müssen. Selbst bei den Amateuren ist heute eine andere Spielweise gefragt - athletischer und schneller.
Auswirkungen hat diese Modernisierung des Fußballs aber nicht nur auf das Spiel mit dem Ball, sondern auch auf die Zweikämpfe. Diese werden heute grundsätzlich viel intensiver geführt. Deswegen sollte z. B. ein guter Schienbeinschoner zur Grundausstattung eines jeden Spielers zählen.
Was das für dich bedeutet, erfährst du hier.

 

Der Generationenwechsel nach der EM 2004 - Klinsmanns neuer Anspruch

2004 war für den deutschen Fußball ein prägendes Jahr. Nachdem die deutsche Nationalmannschaft sich im Jahr 2002 in Japan und Südkorea mit teils unterirdischem Fußball bis ins Finale rumpelte, folgte 2004 das bittere Erwachen. Eine überalterte Mannschaft ließ sich bereits in der Vorrunde völlig überrumpeln und schied sang- und klanglos aus.
Der ehemalige Nationalspieler Jürgen Klinsmann wurde Nachfolger von Rudi Völler und brachte gleich seinen eigenen Co-Trainer, den damals kaum bekannten, Jogi Löw mit.
Klinsmann war fußballerisch inzwischen anders sozialisiert als ein Großteil der deutschen Trainer. Er hatte in Italien und England Fußball gespielt und wollte das Spiel physischer, athletischer und jünger machen. Damals war es eine kleine Revolution, die Dauerläufe zu streichen und gleichzeitig mit amerikanischen Fitnesstrainern an reiner Physis und Balance zu arbeiten.
Aber ein Spieler muss ein guter Sprinter sein, um der Mannschaft taktisch neue Möglichkeiten zu öffnen. Wer einen langen Pass eines Abwehrspielers in die Spitze ersprinten und verwerten kann, erzielt schneller mehr Raumgewinn als ein guter Dribbler.
Die Spielweise orientierte sich fortan am spanischen und englischen Fußball, beides sehr athletisch geprägte Länder, jedoch mit grundlegend andersartiger Ausrichtung. In Spanien ist das Spiel schnell, kunstvoll und eher körperlos. In England hingegen wird deutlich härter hingelangt, das körperlose Spiel ist verpönt.
Doch mit einem stärkeren Fokus auf Athletik, Dynamik und robustere Spieler sind Zweikämpfe im Schnitt viel schneller und härter geworden, was wiederum ein höheres Verletzungsrisiko, auch für Amateure und Freizeitspieler mit sich bringt. So hat z. B. die Zahl der Schienbeinverletzungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Deswegen empfehlen Experten den Spielern mehr und mehr, professionelle und robuste Schienbeinschoner aus Carbon zu tragen. Beim lockeren Schwimmbadkick, ohne grossen Körperkontakt, sind Schienbeinschoner natürlich nicht relevant. Rasen jedoch im Spiel zwei Spieler mit je 30km/h zum Ball, muss bei beiden keine böse Absicht vorhanden sein, damit grosse Gefahr besteht, dass daraus eine Verletzung resultiert. Immer mehr Profis und auch Amateurspieler hören auf den Rat der Experten und setzen auf die Performance von hochwertigen Cabon-Schienbeinschonern. Diese haben neben der ausgezeichneten Schutzwirkung nämlich einen weiteren entscheidenden Vorteil. Waren Schienbeinschoner früher oftmals schwer, globig und eher störend beim Spielen, glänzen die neuen Carbon-Schienbeinschoner neben ihrer Schutzwirkung gleichermassen mit ihrem hohen Tragekomfort. Letzterer hängt vor allem mit der Leichtigkeit des Carbons und der geringen Dicke der Schienbeinschoner zusammen.

 

Eins gegen Eins und der Wunsch nach kontaktlosem Zweikampf

Die Situation des Zweikampfes ist eine, der viele Fußballer sich gerne stellen. Gerade Kinder und Jugendliche lieben den Zweikampf, schließlich können sie hier zeigen, was sie können. Auch aus taktischer Sicht bietet die Eins-gegen-Eins-Situation viele Vorteile, denn ein Gegenspieler kann einen gewonnen Zweikampf nur noch sehr schwer wieder ausmerzen. Ist der Verteidiger erst einmal ausgespielt, wird es für ihn in der Regel sehr schwer, nochmals aktiv in die Spielsituation einzugreifen. Andersherum kann ein gewonnener Defensivzweikampf durch einen Verteidiger den vielleicht entscheidenden Konter im Spiel einleiten.
Natürlich soll es im Zweikampf nicht unnötig hart zugehen, aber ob bei Profis oder Amateuren - Ausrutscher und Ausnahmen gibt es immer wieder. Es gibt in jeder Mannschaft den einen Spieler, der immer etwas zu hart zulangt oder oft den entscheidenden Schritt zu spät kommt. Und mit fortlaufender Spieldauer nimmt nicht nur die physische Konstanz ab, sondern auch die Konzentration. Dass ein Stochern nach dem Ball dann zu einem harten Kontakt sorgt, passiert einfach und lässt sich nicht vermeiden. Treffen bei einem solchen Kontakt Schienbein und Schienbein aufeinander, so ist das besonders schmerzhaft. Die Haut über dem Schienbein ist vergleichsweise dünn, das Schienbein selbst sehr empfindlich. Kein Muskel legt sich schützend über seine Knochen. Bei entsprechender Härte des Kontakts bildet sich schnell ein Bluterguss, der ein Spiel für den betroffenen Spieler sofort beenden kann oder zumindest noch mehrere Tage unangenehm spürbar bleibt.
Um dies zu vermeiden, sind gute Schienbeinschoner empfehlenswert.
Doch gerade jüngere und kunstvollere Spieler mögen Schienbeinschoner häufig nicht, da sie die Technik einschränken. Besonders schwere und globige Schoner neigen zum Verrutschen oder behindern beim Dribbeln oder beim heute eben so wichtigen Sprint. Sie geben dem Spieler ein Gefühl des Unwohlseins. Deshalb verzichten manche Spieler lieber komplett auf einen Schienbeinschutz und basteln sich aus Tape und anderen Materialien eine Art Pseudo-Schieinbeinschoner, mit dem sie sich durch die Schiri-Kontrolle mogeln.

So ein Tricksen muss heutzutage aber nicht mehr sein. Heute gibt es Carbon-Schienbeinschoner, die sämtlichen Schutz bieten, aber gleichzeitig die Spielperformance nicht einschränken. ProfiSchoner ist spezialisiert auf Carbon-Schoner und bietet diese sogar in personalisierter Form an. Bei ProfiSchoner kann jeder Spieler seine Carbon-Schienbeinschoner im komplett individuellen Design erstellen. Durch ihre extreme Leichtigkeit fallen die Schienbeinschoner aus Carbon beim Spiel kaum ins Gewicht und bereits nach wenigen Schritten wirst du als Spieler den Schienbeinschutz, den du trägst, fast oder sogar gar nicht mehr bemerken. Im Vergleich zu herkömmlichen Schienbeinschonern sind Schienbeinschoner aus Carbon häufig um bis zu 75 Prozent leichter, bieten aber gleichzeitig den selben oder sogar noch besseren Schutz vor Verletzungen. Und dank der Konfigurierung auf ProfiSchoner kannst du dein Vereinswappen, deine Glücksbringer oder deinen Namen ganz einfach auf deine Schoner drucken lassen.
Wichtig ist, dass du die Schienbeinschoner nicht als Behinderung deines Spielstils betrachtest, sondern eher als Bonus. Gut geschützt, kannst einen Zweikampf viel bewusster annehmen und furchtlos führen. An Stellen, an denen du sonst zurückziehen würdest, hast du nun freies Spiel.
Ob du dich nun als Stürmer aus einem Eins-gegen-Eins herauskrabbeln möchtest, als Verteidiger den Schuss blocken oder aber im Mittelfeld den entscheidenden Konter einleiten willst, eine gute Zweikampfführung ist in jedem Fall der Schlüssel zum Sieg.

 

Schutz auch im schlechtesten Zweikampf

Natürlich ist ein Schoner in der perfekten Zweikampfführung kein Muss. Körperloses Spiel und elegante Übersteiger sind sehr geschickte Methoden, einen Zweikampf aufzulösen. Und wer mit Klinsmanns amerikanischem Trainingsstab trainiert hat, kommt vielleicht so früh an den Ball, dass es gar nicht erst zum Zweikampf kommt. :) Aber wenn jede Situation auf dem Fußballfeld ideal verlaufen würde, wäre das Spiel um einiges uninteressanter.
Durch das gestiegene Tempo in allen Altersstufen, die härteren körperlichen Voraussetzungen und die gestiegene Dynamik gehören härtere Zweikämpfe einfach zum Fußballalltag.
Gerade auch als Amateur solltest du daran denken, wie wichtig deine Gesundheit ist. Carbon-Schienbeinschoner sind nicht nur da, um dich auf dem Platz zu schützen, sondern auch zu helfen, dass du am Montag nach dem Spiel noch bequem im Büro sitzen oder gesund zur Schule gehen kannst.
Unglückliche Zusammenstöße, Malheurs oder die finale Notbremse sind ein Teil des Spiels und gerade in der Hitze des Gefechts passieren Fehler. Selbst der beste Zweikämpfer kann in Situationen geraten, aus denen er sich nicht heraus spielen kann. Verwundbare Stellen hat dabei jeder Fußballer und selbst der härteste Innenverteidiger möchte sein Schienbein nicht gegen versehentlich ausgestreckte Schraubstollen halten. Deshalb macht es Sinn, hier für entsprechenden Schutz zu sorgen. Die neuen Fussballschienbeinschoner aus Carbon, die es auf dem Markt gibt, sind dabei ein absolut zu empfehlendes Mittel.

 

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